4. März 2026

Jedes Unternehmen misst Ergebnisse in Zahlen. Umsatz, Marge, Wachstum – der Zahlenblick steht immer im Vordergrund. Und doch fragen sich viele Führungskräfte: Warum schöpfen manche Teams ihr Potential voll aus, während andere trotz identischer Bedingungen hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben?
Die Antwort liegt selten in der Strategie. Sie liegt in der Energie.
Was hat Energie mit einem Unternehmen zu tun?
Sehr viel. Organisationale Energie ist die Kraft, mit der ein Unternehmen arbeitet und zielgerichtet Dinge bewegt. Im Zentrum steht das Potential aller Mitarbeitenden – inwieweit jeder mit Kopf, Herz und Hand bei der Sache ist. Diese Energie kann stark ausgeprägt sein oder auf niedrigem Niveau vor sich hindümpeln.
Ich nenne das MPP – The Mood for Positive Performance: die Lust auf positiv gelebte Leistung. Sie entsteht nicht von alleine. Leadership muss genau jene Stimmung im Team schaffen, die hohe Qualität der Leistung ermöglicht – besonders dann, wenn der Druck hoch ist.
Produktive Energie ist kein Soft Fact.
Unternehmen mit hoher produktiver Energie erzielen nachweislich 18 % mehr Unternehmensleistung, 13 % mehr Wachstum und 21 % höhere Mitarbeiterzufriedenheit. Jene mit niedriger Energie kämpfen mit Wachstumsschwäche, Change-Müdigkeit und hoher Fluktuation.
(Quelle: Heike Bruch, Institut für Unternehmensführung, Universität St. Gallen)
Das Problem: Energie bleibt oft unsichtbar.
Im Alltag verlassen wir uns auf das Bauchgefühl. Herrscht gerade Motivation oder Resignation? Geben Mitarbeitende alles – oder haben sie innerlich schon abgeschaltet? Das Bauchgefühl liefert eine Ahnung, aber keine Grundlage für Entscheidungen.
Was greifbar ist, können wir besprechen. Was wir besprechen können, können wir verändern.
Genau deshalb lässt sich Organizational Energy messen – konkret, valide und vergleichbar mit den Besten der Besten. Wenn Sie neugierig sind, wie es um die Energie in Ihrer Organisation steht, sprechen wir gerne darüber.