Meetings, Kontrolle, Druck: Die klassischen Hebel sind bekannt. Und dennoch fragen sich viele Führungskräfte, warum manche Teams trotz identischer Bedingungen dauerhaft mehr leisten als andere.
Die Kraft, mit der ein Team arbeitet, zielgerichtet Dinge bewegt und auch unter Druck Leistung bringt – das ist Organizational Energy. Und sie lässt sich messen.
Lust auf positiv gelebte Leistung – das ist der Kern von Organizational Energy. Und sie ist alles andere als ein Soft Fact: Sie ist die messbare Grundlage für Leistung, Wachstum und Zufriedenheit in Ihrer Organisation.
Unternehmen mit hoher produktiver Energie erzielen nachweislich:
(Quelle: Heike Bruch, Institut für Unternehmensführung, Universität St. Gallen, Datensatz von über 2 Mio. Antworten)
Als zertifizierter Coach for Organizational Energy messe ich, welche Energie in Ihrem Team, Ihrer Abteilung oder Ihrer gesamten Organisation gerade dominiert – und was das für Ihre Ergebnisse bedeutet.
Das Ergebnis:
Kein Bauchgefühl mehr. Sondern eine Diagnose, die Gespräche möglich macht – und Veränderung.
Das Konzept basiert auf der Forschung von Prof. Dr. Heike Bruch, einer der führenden Leadership-Expertinnen im deutschsprachigen Raum und Leiterin des Instituts für Unternehmensführung an der Universität St. Gallen.
Ich bringe dieses Instrument direkt in Ihre Organisation – und begleite Sie vom ersten Gespräch bis zur konkreten Umsetzung.
1. Vorgespräch – Wir klären Zielgruppe, Ziel und Rahmen der Messung.
2. Vorbereitung – Ihre Führungskräfte und Mitarbeitenden werden in einem zweistündigen Workshop eingeführt.
3. Messung – 20 Minuten, per Smartphone oder Browser.
4. Ergebnisanalyse – Gemeinsame Auswertung: Was zeigt sich? Warum? Was jetzt?
5. Maßnahmen – Konkrete Schritte, die zu Ihrer Organisation passen.
Neugierig, wie viel Energie bei Ihnen gerade wirklich fließt?
Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick darauf werfen.



Das hängt von der Frage ab: Was wollen Sie messen? Geht es um den aktuellen Energiezustand einer Abteilung, eines Teams, der obersten Führungsriege oder des mittleren Management? Die Definition der Zielgruppe vorab ist bedeutend, um genau dort Ergebnisse zu bekommen, wo sie gebraucht werden. Wer die Fragen schließlich beantwortet, muss ebenso genau wissen, auf wen sich die Messung beziehen soll – sonst läuft die Messung ins Leere. In Vorgesprächen zur Diagnostik sowie in der aktiven Vorbereitung der teilnehmenden Mitarbeitenden und Führungskräfte an der Diagnostik stellen wir sicher, dass die richtigen Personen mit der passenden Perspektive den aktuellen Energiezustand der Organisation evaluieren.
Das Ergebnis der Messung ist alles andere als ein Soft Fact. Durch eine statistisch valide Auswertung der Erhebung wird ein sogenannter Energie-Index erstellt. Er zeigt treffsicher, ob ein Team oder eine Abteilung sein Potential voll ausschöpft oder ob Reibungsverluste die Leistung schmälern – ganz wie die Geschwindigkeit eines Autos auf dem Tachometer. Mit der Energiematrix – ein weiteres konkretes Ergebnis – sehen wir zudem, welche Qualität die Energie, die aktuell dominant ist, hat: ist sie positiv, fokussiert und konstruktiv? Oder destruktiv, resignativ und träge? Beides vergleichen wir mit einem fundierten Benchmark, also mit jenen Idealwerten, die die Besten der Besten auf die Straße bringen. Der Benchmark basiert auf den Ergebnissen der Top 10% der erfolgreichen Unternehmen, gemessen an KPIS wie Mitarbeiterzufriedenheit, ROI, Wachstum und Produktivität und wird jährlich aktualisiert.
Eine Mitarbeiterbefragung ist eine systematische Umfrage innerhalb eines Unternehmens, bei dem die Beschäftigten ihre Meinung zu einem Thema kundtun, wie zum Beispiel: „Sind Sie zufrieden mit ihrer Arbeit“? Das Ergebnis: Ein einfaches Balkendiagramm. Man weiß, wie viel Prozent mit JA und wie viel Prozent mit Nein geantwortet haben. Dieses Ergebnis an sich zeigt eine Verteilung, die außer einem „Aha, so ist das.“ nicht sehr viel hergibt. Die Organisational Energy Diagnostik liefert hingegen ein ganzheitliches Bild. Das Ergebnis ist eine fundierte Diagnose der Dynamik, die in einem Team oder einer Abteilung jetzt gerade dominiert und zwar in ihrer Qualität und ihrer Dominanz. Die Dynamik wird dadurch konkret greifbar. Und was greifbar ist, können wir besprechen – was wir besprechen können, können wir verändern.
Eine Organisational Energy Diagnostik ist für Unternehmen jeder Größe und Branche möglich, es gibt nach oben hin keine Grenzen. Innerhalb großer Unternehmen werden sinnvolle Zielgruppen für die Messung definiert, die fundierte Aussagen über den Gesamtzustand der Organisation liefern können. Die Anzahl der teilnehmenden Personen an einer Erhebung sollte allerdings nicht kleiner als sechs Personen sein, um valide Ergebnisse zu liefern.
Die Messung an sich ist in ungefähr 20 Minuten durchgeführt. Sie erfolgt über ein Smartphone oder einen Web-Browser. Wesentlich ist jedoch, was vor und nach der Messung passiert. Zunächst müssen die Personen, die an der Umfrage teilnehmen, mit der Organisational Energy vertraut sein. Diese Grundlagen können in einem zweistündigen Workshop praxisnah vermittelt werden. Nach der Messung wird das Ergebnis genau analysiert und gemeinsam besprochen. War dieses Ergebnis zu erwarten? Wo liegen die Ursachen für dieses Ergebnis? Welche Massnahmen müssen wir aus dem Ergebnis ableiten? Woran machen wir diese Maßnahmen fest – was wollen wir in welchem Zeitraum erreichen?
Um einen aussagekräftigen Status Quo zu ermitteln und daraus Maßnahmen abzuleiten, die für positive Veränderung sorgen, reicht eine initiale Messung aus. Nach einem Mal muss aber nicht Schluss sein. Ziel ist, sich als Organisation, Team, Abteilung immer rund um die positiven Energiezustände zu bewegen und auch immer wieder neu zu kalibieren: Was hat sich verändert? Wo stehen wir jetzt? Was brauchen wir? Eine Organisation operiert nicht im luftleeren Raum und so werden auch bei konsequenter Umsetzung der definierten Maßnahmen äußerliche Faktoren wie Marktänderung, Unternehmensmerger, Änderung der Produkte, Lieferkettenschwierigkeiten etc. die Ergebnisse immer wieder beeinflussen. Die Messung kann, um hier gut auf Kurs zu bleiben, zum Beispiel einmal jährlich durchgeführt werden und so in die Unternehmens- und Mitarbeiter:innenführung eingebunden werden.
Die Messung kann aber auch punktuell Sinn machen, wenn ein größerer Veränderungsprozess ansteht oder vor und nach Restrukturierungen.
ROI ist dann zuverlässig zu sehen, wenn die von der Messung abgeleiteten Initiativen Früchte tragen. Hier ein paar Benchmarks von Unternehmen mit hoher produktiver Energie im Vergleich zu Unternehmen mit hoher korrosiver Energie: 18 % mehr Unternehmensleistung, 13% mehr Wachstum, 12.5% mehr Kundenzufriedenheit und 21.1% höhere Mitarbeiter:innenzufriedenheit. Die konkreten Steigerungspotentiale dieser Messwerte in Ihrer Organisation hängen von Ihrem individuellen Startpunkt ab: Wie nahe oder weit weg ist der aktuelle Energiezustand von einem idealen, produktiven Zustand? Und wie viel Fokus wird auf die nötigen Maßnahmen zur Steigerung bzw. Festigung der produktiven Energie gelegt? Fest steht jedenfalls, dass eine produktive Energie die Basis für positive gelebte Leistung und damit für hohe Produktivität und Performance im Unternehmen ist. Und wer sie herzustellen weiß, kann in der Folge auch bessere Zahlen erzielen. (Quelle: Heike Bruch, Datensatz von über 2Mio. Antworten….)
Bei der Organizational Energy Diagnostik wird weder bewertet noch beschämt sondern objektiv und mit Fokus auf gewünschte Ziele eingeordnet: Wo stehen wir? Wie weit sind wir vom gewünschten Zustand weg?
Kritische oder negative Messergebnisse sind dabei ebenso wertvolle Ergebnisse, denn sie sind ein perfekter Startpunkt, um Veränderungen endlich anzustoßen. Es ist wichtig, die Dynamik beim Namen zu nennen und ins Gespräch zu kommen – egal wie erfreulich oder unangenehm. Dazu gehört auch eine gründliche Ursachenforschung und eine entsprechende Aufarbeitung der Ereignisse, Gewohnheit und Prozesse, die zu negativen Energie-Tendenzen geführt haben. Die Fakten müssen auf den Tisch und in Klarheit besprochen werden. Kritische Ergebnisse erfordern ein besonders ehrliches, mutiges Hinschauen, denn nur das ermöglicht Veränderung.
Wenn die Stoßrichtung der Veränderung klar ist, können konkrete Maßnahmen abgeleitet werden um Change Prozesse und Restrukturierungen zu begleiten. Die Erarbeitung dieser Maßnahmen ist teil der Nachbetreuung bzw. der Ergebnisanalyse der Organizational Energy Diagnostik. Auf Wunsch erfolgt auch eine Betreuung der Umsetzung: Vom individuellen Coaching über Impulse bei der nächsten Leadership Tagung bis zum umfassenden Führungskräfteprogramm.
Das stellen wir gemeinsam sicher. Indem wir nach Ergebnisanalyse und Ursachenforschung genau die Maßnahmen ableiten, die Ihre Organisation jetzt braucht, um produktive Energie zu ermöglichen und zu leben. Und in der Umsetzung dieser Maßnahmen schauen wir in vorab definierten Schleifen immer wieder: Wo sehen wir Wirkung? Was berichten Mitarbeitende? Was die Führungsebene? Was geben die Zahlen her? Wo können wir anpassen? Auch weitere Energiemessungen, z.B. in halbjährlichen oder jährlichen Intervallen können sicherstellen, dass die gewünschte Veränderung wirklich passiert.